Geprüft, gesund, gesendet

Am Samstag war es endlich soweit. Ich hab meine Versichertenkarte für die Auslandsversicherung bekommen und konnte daher endlich mein Pre-Entrance-Health-Record abschicken.

Ich wurde geimpft, es ist alles unterschrieben, auch die Dokumente, die ich unterzeichnen musste, da ich so schnell vor der Abreise keine Hepatitis B-Impfung mehr bekommen konnte (O-Ton: „Wir haben Sie über die Gefahren ohne eine Hep B-Impfung aufgeklärt!“).

Ich hatte am Samstag also alle Dokumente zusammen, musste noch schnell meine Versichertenkarte kopieren und konnte dann alles per Post wegschicken. Gekostet hat das alles in allem (Porto + Eilzuschlag) 8,50 Euro; der Eilzuschlag greift aber erst, wenn der Brief auf amerikanischem Boden eintrifft (also hoffentlich heute oder morgen). Der nette Herr vom Postamt meinte dann fachmännisch auf meine Frage, ob der Brief es zur Deadline am 1. August nach Charlottesville schaffen würde: „Mal sehen. Ich hab da keine genauen Daten. Aber ein Paket braucht acht Tage. Ein Brief meist weniger.“ Wenn das mal nicht die präziseste Angabe eines Postbeamten seit Jahren ist.

Jetzt kann ich nur noch Daumen drücken. Denn irgendwie bekomme ich langsam das Gefühl, dass die Amerikaner, und vor allem die offiziellen Stellen einer Uni in den Staaten, ganz erpicht darauf sind, dass Fristen eingehalten werden.

Ach, ich mach mir keine Sorgen. Die Post wird das Kind schon schaukeln. Bis auf ein oder zwei eBay Artikel haben die doch auch noch nie was verloren oder zu spät ausgeliefert, oder?

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